Kinderwurst

Kinder werden an Kinder verfüttert: „Kinderwurst“.
Das perfide, manipulative Spiel der Fleischmafia, die das Grauen der (Massen)tierhaltung mit „lustigen“ Gesichtern und Namen auf den Verpackungen verziert, um die Menschen schon von klein auf konditionieren, mutwillig anzulügen und täuschen zu können. Wenn man einen Blick auf die Zutatenliste wirft, kann man feststellen, dass für "Kinderwurst“ tatsächlich Kinder gestorben sind: Tierkinder, die kaum in diese Welt hineingeboren, schon wieder sterben mussten, ohne jemals Liebe gespürt, den blauen Himmel gesehen, die Sonne genossen, frisches Gras gerochen oder sich den Wind um den Rüssel, die Nase wehen lassen konnten:

Kinder, die kein Leben, keine Zukunft hatten.
 
Anstatt den jungen Menschen die Wahrheit über die Vorgeschichte tierlicher „Lebensmittel“ zu verschweigen oder ihnen Heile-Welt-Geschichten darüber zu erzählen, sollten wir endlich erkennen, dass dieses Thema ein Tabu darstellt, weil es falsch ist, was wir den Tieren antun. Unsere Kinder haben ein Recht auf die Wahrheit, und wir können von ihnen eine Menge lernen, wenn es darum geht, die richtigen Entscheidungen aus ihr abzuleiten.

 

Bücher wie „Max & Fine 3 | Die Schweineverschwörung“ helfen unseren Kindern, sich schon früh im Leben auf konstruktive Weise mit gesellschaftlichen Missständen auseinanderzusetzen und Partei für die Schwachen und Unterdrückten zu ergreifen. Sie lehren soziale Verantwortung und ermutigen dazu, auch dann die Stimme gegen Unrecht zu erheben, wenn die Mehrheit schweigt.

Und das tut sie.