Initiative Tierwohl

Die „Initiative Tierwohl“, die ihr Geld mit der zigmillionenfachen Ausbeutung und Vernichtung von Lebewesen verdient und somit unvorstellbares Leid verursacht, schmückt sich ja bekanntermaßen mit „artgerechter Tierhaltung“.

Das größtenteils veränderungsresistente, aber doch arg gebeutelte „Gewissen“ des „mündigen Verbrauchers“, der sich nicht gerne mit langen Sachverhalten auseinandersetzt, sondern lieber blind den hohlen, abgenutzten Phrasen der Werbung hinterherläuft, greift da gerne zu.
Nur ein paar Cent mehr zahlen und „helfen?“
Noch nie war „Ich mach' mir die Welt, widdewidde wie sie mir gefällt!“ so einfach.

Bei dem „Initiative Tierwohl Label“ handelt es sich um ein „Zeichen für ein besseres Leben“ und "bringt" den Lebewesen ein wenig mehr Platz und ein „Spielzeug“ (Eisenkette mit einem Stück Holz dran); doch letzten Endes ist es nur ein schmutziger Trick, ein moderner Ablasshandel, denn es endet mit dem Tod von Lebewesen, die nicht sterben wollen:
Es gibt kein „humanes“ Schlachten, kein „schönes“ Sterben, keinen „fröhlichen“ Tod, kein „Totstreicheln“ und kein Lebewesen will in ein Bündel voller Schmerzen und stummer Verzweiflung verwandelt werden.

Und wie kann etwas als ein Zeichen für ein „besseres Leben“ gewertet werden, wenn doch das „Leben“, das diese wunderbaren Geschöpfe fristen müssen, schon von vornherein planmäßig und minutiös dem Tode geweiht ist; dass diese kurze Zeitspanne, die ihnen auf diesem Planeten vergönnt ist, auf Fremdbestimmung beruht, dass dieses „Leben“ wie eine billige Schachtel Schrauben verhökert wird?

Würdest du wollen, dass jemand mit DIR SO umgeht?
Lass dich nicht verarschen!
Wir müssen die Käfige und Ställe leeren, nicht vergrößern.
Mach´ dir lieber deine richtige „Initiative Tierwohl“ und lebe vegan.