Doppelmoral

Wenn du dich dafür entscheidest, Gutes für die menschlichen und nichtmenschlichen Tiere, die Umwelt und den Planeten zu tun, dann bleibe nicht in deinen alten, beschränkten Verhaltensmustern hängen, sondern denke weiter und blicke über deinen Tellerrand hinaus.

 

Frage dich, ob es wirklich reicht, das Mantra der Gewaltlosigkeit aus dem Buddhismus in deiner Yogapraxis zu rezitieren, während du GLEICHZEITIG, finanziell wie ideell, eine der grausamsten, globalen Lebensvernichtungsmaschinerien unterstützt; nämlich die „Fleisch - Milch und Geflügelindustrie.“

 

Frage dich, ob es wirklich reicht, dich um Hund und Katze zu kümmern und du dich deswegen „Tierfreund“ nennst, während du GLEICHZEITIG für einen Bissen Fleisch einem klugen, aufgeweckten, lieben Tier die Sonne, das Licht, die Zeit und das Leben entreißt, an dem sich zu erfreuen seine Bestimmung gewesen wäre.

 

Frage dich, ob es wirklich reicht, theoretisch oder praktisch, für den Regenwald zu kämpfen, während du GLEICHZEITIG mit deinem Fleischkonsum dafür sorgst, dass eben dieser Regenwald mitsamt seinen einheimischen Tieren vernichtet und die dort ansässigen Menschen vertrieben werden, damit Sojaplantagen entstehen können, mit denen die hier heimischen „Nutztiere“ gefüttert werden, die du dann verspeist.

 

Frage dich, ob es wirklich reicht, weiterhin gefolgsamer Teil des Schmierentheaters zu sein, welches sich alle paar Jahre vor deinen Augen abspielt, wenn Politiker die massivste Ursache für die Zerstörung des Planeten ignorieren (die „Nutztierindustrie“) und dich STATTDESSEN anhalten, die Wasserspartaste deiner Toilette zu betätigen.

 

Du als „Tierprodukte“konsument bist ein massiver, gigantischer Teil des Problems.
Frage dich:
Bist du dir wirklich sicher, dass du das sein willst?
Frage dich:
Ist es das wirklich wert, nur weil du einem simplen Geschmack nachhängst, der dich als Kind geprägt hat?
Denn schau:
Jetzt bist du erwachsen und kannst das ändern.

 

Check deine Doppelmoral und informiere dich!
Lebe #vegan, es ist so einfach!