Die Kinderwurst

„Biene Maja Mortadella“, „Fix & Foxi Wiener“, „Bärchenwurst“, „Ferdi Fuchs Wurstwaren“, „Leo Lausemaus Wurstwaren“.

Diese Marken fallen in die Kategorie „Kinderwurst“.
Und hier lügt die Industrie (ausnahmsweise einmal) nicht, denn wenn man einen Blick auf die Zutatenliste wirft, kann man feststellen, dass für diese „Wurstwaren“ tatsächlich Kinder gestorben sind:

Tierkinder, die kaum in diese Welt hineingeboren, schon wieder sterben mussten, ohne jemals Liebe gespürt, den blauen Himmel gesehen, die Sonne genossen, frisches Gras gerochen oder sich den Wind um den Rüssel, die Nase wehen lassen konnten.
Tierkinder, die kein Leben, keine Zukunft hatten.

Hinter all diesen Marken steckt das perfide, manipulative Spiel der Fleischindustrie, die das Grauen der (Massen)tierhaltung, der Ausbeutung von Mensch und Tier mit lustigen Gesichtern und Namen verziert, um die Menschen schon von früh auf konditionieren und täuschen zu können.

Ich frage mich, was eine Biene Maja, diese mutige, für Gerechtigkeit kämpfende kleine Biene wohl sagen würde, wenn sie wüsste, dass diese erbarmungslose Industrie ihren Namen für so etwas Schreckliches wie die „Biene Maja Mortadella“ missbraucht.

Ich frage mich, was wohl die beiden Zwillingsbrüder „Fix & Foxi“, die aufgeschlossen, sozial engagiert und als vorbildliche Identifikationsfiguren dienen sollen, dazu sagen würden, wenn sie wüssten, dass ihr Dasein auf „Wiener Würstchen“ reduziert wird.

Ich frage mich, was die kleine Leo Lausemaus, die Maus, die neugierig und wissenshungrig ist und sich durch Hilfsbereitschaft auszeichnet, wohl denken mag, wenn sie erfährt, dass ihre Freunde nun tot sind und sie sich auf den billigen Plastikverpackungen darüber freuen muss.

Wahrscheinlich wären sie sehr traurig und wütend auf die, die dafür verantwortlich sind:
Eine Industrie, die empathiefähige Lebewesen nur als Ware sieht.
Eine Industrie, die nicht davor zurückschreckt, Kinder an Kinder zu verfüttern.
Eine Industrie, die keinen Funken Liebe in sich trägt, ihr Geld mit millionenfachem Tod verdient, Figuren verspottet, die Generationen von Menschen begleitet haben, und, letztendlich, auch die Kinder verhöhnt.
Eine Industrie, die mit der Gutgläubigkeit und dem Unwissen der Erwachsenen spielt und ihre Gedankenlosigkeit gnadenlos ausnutzt.

Doch es geht auch anders:
Ehrliche, liebevolle Aufklärung, die allen Menschen zeigt, was wirklich zählt:
Freundschaft, Selbstvertrauen, Mut, Ethik, Moral, Freiheit, Integrität, Verbundenheit, Empathie, Gerechtigkeit und Mitgefühl für alle Lebewesen.
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#vegan

P.S. Die Grafik und der dazugehörige Text sind, wie immer, NICHT Inhalt der Bücher.