Widerstand

Wir müssen es den Menschen mit aller Macht und aller Kraft, die uns zur Verfügung steht, endlich verständlich machen, wie abhängig Tiere von unserer Güte, unserem Mitgefühl und unserer Menschlichkeit sind.

Die Tiere vertrauen darauf, dass wir freundlich zu ihnen sind, ihnen nichts zuleide tun und uns ihrer Bedürfnisse annehmen; aber das, was sie hier erleben, ist meist die Hölle auf Erden.

Wir nutzen sie aus, rauben ihnen ihre Kinder, ihre Familien, ihre Milch, ihre Haut, ihr Fleisch, und damit letztendlich ihr Leben, ihr Dasein, ihre Existenz.

Wir haben eine Verpflichtung, eine Verantwortung für sie, die wir nicht missbrauchen dürfen.
Wir haben kein Recht dazu, dieses Vertrauen zu missachten oder durch Grausamkeit zu zerstören.

Wenn wir ein gutes und ernsthaftes Leben führen wollen, wäre es das Beste, wir würden alle tierischen Produkte von unserem Speiseplan streichen, denn das Essen von Tieren ist ganz und gar unmoralisch, da es die Ausübung eines Aktes beinhaltet, der dem moralischen Fühlen entgegengesetzt ist:
Dem Töten.

Die Grausamkeit gegen die Tiere, und auch schon die Teilnahmslosigkeit gegenüber ihrem Leiden ist eine der schwersten Sünden der Menschheit.

Wenn der Mensch so viel Leiden schafft, welches Recht hat er dann, sich zu beklagen, wenn auch er selber leidet?
Alles, was der Mensch den Tieren antut, kommt auf den Menschen zurück.

Ich habe es zu meiner Lebensaufgabe gemacht, die Tiere zu beschützen, wo und wann immer ich kann.
Mich um sie zu kümmern, für sie zu kämpfen, gegen alle Widerstände und Ungerechtigkeiten.
Was ist mit dir?