Eine Familie gehört zusammen!

Für all die Namenlosen und AberAbermillionen Kühe, die ihre Kälber, ihre Familie, ihre Herde durch die Milch - und Fleischindustrie verloren haben, stehen exemplarisch LENCHEN und ihr Kind EMIL von Hof Butenland, denn sie zeigen uns auf, dass es lebenswerte und liebenswerte Geschöpfe sind, die empfindsame Seelen haben, die weder Sachen noch Gegenstände sind, die trauern, lieben und leiden können.
Wie wir Menschen kennen sie die Höhen und Tiefen des Seins.
Sie wollen nicht von ihrer Familie getrennt, ausgebeutet oder getötet werden.
Sie sind nicht auf dieser Welt, um als das Eigentum anderer behandelt zu werden, denn JEDES Lebewesen gehört allein sich selbst.
Sie zeigen uns auch auf, dass für uns Menschen nur ein Leben mit Einfühlungsvermögen und Mitgefühl gegenüber den Opfern von Ungerechtigkeit Sinn macht, seien diese Opfer nun Menschen oder andere Tiere, denn Mitgefühl ist das Erzittern des Herzens im Angesicht des Leids mit dem anderen.
Wer Mitgefühl hat, sieht und fühlt mit den Augen und in der Haut seines Gegenübers:
MIT DEM SCHICKSAL VON LENCHEN UND EMIL.
"Lenchen, geboren 1999, hat ELF (!) Kälber geboren, die sie alle NIE erleben durfte. Sie hat unzählige Liter Milch gegeben.
Nachdem sie durch den Einsatz einer Tierärztin erst vor drei Wochen nach Hof Butenland kommen konnte, versprach der Bauer, auch Lenchens Sohn, inzwischen 2 1/2 Monate alt zu überlassen.
Dann erfuhren die Menschen von Butenland, dass er das Kalb bereits am 14.3. an einen Händler verkauft hatte.
Es begann ein Wettlauf mit der Zeit, denn der Händler verkaufte das Kalb nur zwei Tage später an den nächsten Händler, und wiederum nur zwei Tage später wurde das Kalb mehrere hundert Kilometer zu einem Mäster verfrachtet.
Sein Name ist Emil, denn die zähe Detektivarbeit von Hof Butenland war erfolgreich."