Es gibt keinen Unterschied!

Schon als kleine Kinder lernen wir von unseren Eltern, dass es in Ordnung ist, gewisse Tiere zu essen, andere hingegen bedingungslos zu lieben, obwohl wir das nicht verstehen, da wir doch eigentlich alle Tiere toll finden.

Wenn wir älter werden, verhalten wir uns unser gesamtes Erwachsenenleben hindurch nach diesem Muster, ohne es jemals wirklich zu hinterfragen.
Doch wenn wir innehalten, den Schleier lüften, werden wir sehen, dass es keine LebensMITTEL sind, die auf unseren Tellern landen, sondern LebeWESEN.

Wenn wir wieder lernen HINZUSCHAUEN, und sehen, wie die einen nur der kalten, brutalen Profitmaximierung unterworfen sind, sie nicht mehr als LebeWESEN, sondern nur als DINGE wahrgenommen werden, wir sehen, wie ihr ganzes LEBEN (?) lang mit ihnen umgegangen wird, sie ihrer FREIHEIT und ihres Lebens BERAUBT, sie nur GEBOREN, um vom Menschen BENUTZT zu werden, was mit ihnen im Schlachthof geschieht, wir ihnen in die AUGEN schauen, wir sehen, dass sie ein Bewusstsein, eine Seele haben, wir wirklich SEHEN und BEGREIFEN, wird unser MITGEFÜHL, das wir als Kinder hatten, und das uns auf dem langen Weg verloren gegangen ist, zurückkehren, und wir werden uns BEWUSST, dass es keinen Unterschied zwischen denen gibt, die wir verhätscheln und denen, die wir für ihr Fleisch, ihre Milch, ihre Eier, ihre Wolle und ihr Fell ausbeuten.

Dann, und erst dann, können wir wirklich frei entscheiden, welchen Weg wir wählen, nämlich den der Empathie, des Mitgefühls, der Verbundenheit & der Freundschaft.

ALLEN LEBEWESEN GEGENÜBER!

Wir alle, menschliche und nichtmenschliche Tiere, fühlen Schmerzen, wir alle kennen die Höhen und Tiefen des Seins, wir alle können leiden, wir alle haben das Recht und den Wunsch, zu leben.
Wir alle streben nach Freiheit, Leben, Liebe und Glück.

Und genau darum geht es bei Max & Fine:
Dass es sich lohnt, gegen das scheinbar Unvermeidliche anzukämpfen!

Das Grauen in Zahlen | Tötungen im ersten Quartal 2015:
15 Millionen Schweine (Zuwachs von 3 % gegenüber der Vorjahresperiode)
895 400 Rinder (Zuwachs von 2,4 % gegenüber der Vorjahresperiode)
233 700 Schafe (Zuwachs von 21,5 % gegenüber der Vorjahresperiode)
Ziegen, Pferde, Geflügel...
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